Stadtbezirke/Ortsteile
Stadtbezirk Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen

Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen wurden 1975 durch die kommunale Neugliederung Teile der Stadt Duisburg. Das Erholungsgebiet Toeppersee mit seinen Spazierwegen und guten Möglichkeiten zum Segeln, Surfen und Angeln, einem beheizten Freibad und acht Tennisplätzen, der Volkspark mit Wasserpalette, Wildgehege, Heimat-Studio und Musikpavillon sowie die Rheinhausenhalle sind ein beachtliches Freizeit-, Kultur- und Sportangebot. Rheinhausen, von 1934 bis 1975 selbständige Stadt, wird 1218 zum ersten Male urkundlich erwähnt. Noch früher taucht Friemersheim in den Annalen auf, nämlich bereits 799. Das industrielle Zeitalter begann in Rheinhausen 1896 mit der Gründung der Hüttenwerke Rheinhausen. Der westliche Duisburger Stadtbezirk ist für die Wirtschaftsförderung Duisburgs u.a. mit dem Businesspark Niederrhein in Asterlagen und wegen der Neugestaltung des Krupp-Werksgeländes von großer Bedeutung, da erschlossene Flächen für die Neuansiedlung von Betrieben zur Verfügung stehen. Reserveflächen für die Wohnbebauung befinden sich vor allem noch im Stadtteil Rumeln-Kaldenhausen. Die Rheinfront bei Friemersheim ist zum Naturschutzgebiet erklärt worden, die alte Dorfschenke steht unter Denkmalschutz. Im Bezirk Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen leben 81.000 Einwohner.

Bezirksamt: Rathaus, Rheinhausen, Körnerplatz 1, Telefon: 02065-905-0, Bezirksvorsteher: -214

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